Offizieller Blog über den Metallbau in der Schweiz


«Diese Schulhaus-Treppe ist lebensgefährlich»

Eltern und besorgte Bürger von Suhr AG befürchten beim neuen Schulhaus das Schlimmste: Die Treppe sei lebensgefährlich. Sie fordern sofort bauliche Massnahmen.


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Fassaden-Glaselemente krachen auf die Strasse

Am Dienstagvormittag lösten sich in Thun grosse Elemente von einer Fassade und stürzten aufs Trottoir herab. Zum Glück wurde dabei niemand verletzt.


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Sturm reisst Fassadenteil von Limmat-Tower weg

Zuerst rumpelte es, dann lag ein Fassadenteil auf dem Vorplatz: Der Sturm am Freitagabend hat am neuen Dietiker Limmat-Tower seine Spuren hinterlassen.


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Mann stirbt nach Unfall mit Garagentor - Monteur muss Geldstrafe bezahlen

Ein 71-jähriger Freiburger wird zwischen Garagentor und Wand eingeklemmt und bleibt ein Pflegefall, bis er neun Monate später stirbt. Nun stand ein Mann vor Gericht, der die Garage repariert hat.

 

Hat ein Monteur seine Sorgfaltspflicht verletzt? Um diese Frage ging es vor dem Freiburger Amtsgericht. Foto: Michael Bamberger

 

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Geländer und Treppen nicht mehr europäisch geregelt

Auf den Internetseiten der Europäischen Kommission mit den Antworten zu häufig gestellten Fragen zur Bauproduktenverordnung ist diese Woche die Antwort auf die Frage 31 zur CE-Kennzeichnungspflicht nach EN 1090-1 um zwei Anmerkungen ergänzt worden. Danach müssen Geländer ohne tragende Funktion im Sinne der Bauproduktenverordnung, d.h. ohne tragende Funktion im Gebäudetragwerk – was für nahezu sämtliche Geländer zutreffen wird – nicht nach EN 1090-1 CE-gekennzeichnet werden. Gleiches gilt für Treppen.

 

Weil Geländer und Treppen damit nun nicht mehr über eine europäisch harmonisierte Norm abgedeckt sind, wird es zukünftig wieder nationale Regelungen geben. Wie die für Deutschland aussehen, steht heute noch nicht fest. Zu erwarten ist aber, dass diese den bisherigen Regelungen entsprechen. Wir werden uns jedenfalls gegenüber der Baubehörde dafür einsetzen, dass neue Regelungen nicht noch weitergehender ausfallen und, sobald diese feststehen, umgehend dazu berichten.

 

Für die Zwischenzeit lautet die Empfehlung, die Anforderungen aus den relevanten nationalen technischen Baubestimmungen bezüglich Planung, Bemessung (Statik) und Ausführung einzuhalten, zum einen weil sich hier bisher nichts geändert hat, zum anderen um in jedem Fall auf der sicheren Seite zu sein.

 

Quelle: BVM

Suva, überarbeitetes Merkblatt "Geländer an ortsfesten Zugängen zu maschinellen Anlagen"

 

Die Suva hat per August 2015 das auf dem Metallbaumarkt viel verwendete Merkblatt "Geländer an ortsfesten Zugängen zu maschinellen Anlagen" überarbeitet.

Was hat sich verändert?

Wir haben das Merkblatt in der Vergangenheit viel in privaten und gerichtlichen Auseinandersetzungen verwendet und vergleichen was sich verändert hat.

 

 

Das Merkblatt wurde mehrheitlich aus redaktioneller Sicht überarbeitet, auf welche nicht eingegangen werden. Auf der Seite 5 erhielt der Punkt 10 eine für die Praxis einschneidende Änderung.

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Aktualisierung der Gebäudetreppen-Norm DIN 18065 - Was ist neu?

Im März 2015 wurde die neue Fassung der DIN 18065 veröffentlicht. Der Normenausschuss hat zumeist redaktionelle Änderungen vorgenommen, die zu einer besseren Verständlichkeit führen sollen. Daher wurde nichts Wesentliches geändert. Die vorliegende aktualisierte Version ersetzt die Fassung vom Juni 2011, die bisher jedoch noch Bestandteil der Liste der Technischen Baubestimmungen ist. Der BVM hat die geänderten Punkte aufgelistet.


Änderungen innerhalb der DIN 18065

Die normativen Verweisungen in Abschnitt 2 wurden aktualisiert bzw. gekürzt. Die Verweise auf die Bodentreppen, Kinderschutzgitter und englischsprachige Begriffe wurde gestrichen. Verweise auf Arbeitsstättenverordnung und Veröffentlichungen der Berufsgenossenschaft wurden an das Ende der Norm in die Literaturhinweise verschoben.

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Stahlrohr verliert Standfestigkeit durch Urin

Glück im Unglück hatte ein Autofahrer in San Francisco: Ein Laternenpfahl landete direkt auf der Kühlerhaube seines Autos. Jetzt will die Stadt handeln. (Quelle: 20 Minuten)

Wenn Laternenpfähle auf Strassen krachen, ist meist eine höhere Macht im Spiel – zum Beispiel kann ein Erdbeben die Metallmasten aus ihrer Verankerung reissen und bedrohlich umstürzen lassen. Dass in San Francisco die schon in die Jahre gekommenen Masten aber immer wieder kippen, hat viel mehr einen ganz menschlichen Grund: Weil ständig daran gepinkelt wird, beschleunigt sich die Korrosion des Metalls am Fuss des Pfahls. Die allmähliche Zersetzung führt dazu, dass die Masten schliesslich einknicken.


So geschehen am vergangenen Montag in der kalifornischen Metropole. Ein Laternenmast stürzte unter der Last eines Transparentes just in dem Moment auf die Strasse, als ein Auto vorbei fuhr. Er schlug auf die Motorhaube und die untere Windschutzscheibe auf. Die Insassen hatten Glück und blieben unverletzt.

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Schock am French Open in Paris: Dachrandblech fällt auf voll besetzte Tribüne

Während den Viertelfinals der French Open kommt es zu einem Zwischenfall: Im zweiten Satz der Partie zwischen Jo-Wilfried Tsonga und Kei Nishikori löst sich ein Stück der Anzeigetafel. (Quelle: 20 Minuten)

Während sich auf dem Court Suzanne Lenglen Roger Federer und Stan Wawrinka duellieren, wurde die Partie zwischen Jo-Wilfried Tsonga und Kei Nishikori auf dem Centre Court unterbrochen. Beim Stand von 6:1, 5:2 für den Franzosen wurden die beiden Spieler in die Kabinen geschickt.

Bildstrecken Wawrinka schlägt Federer in den Viertelfinals


Glück im Unglück

Offenbar wegen des heftigen Windes in Paris hat sich ein Blech der grossen Anzeigetafel gelöst. Das rund zwei Meter lange Stück ist auf die Tribüne gefallen. Beim Zwischenfall haben sich drei Personen leicht verletzt. Mehr Informationen sind derweil noch nicht bekannt. Mittlerweile stehen Tsonga und Nishikori wieder auf dem Platz. Der Unterbruch dauerte rund 30 Minuten.

 

«So etwas sollte natürlich nicht vorkommen», räumte Turnierdirektor Gilbert Ysern ein. «Soweit ich mich erinnern kann, hat es einen solchen Vorfall in den vergangenen 30 Jahren hier nicht gegeben.» Die Veranstalter wollen den Vorfall nun mit Experten aufarbeiten. Die betroffenen Zuschauer sollen eine Entschädigung erhalten.

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Auch für Geländer im Zeltbau gilt die SIA 358

Quelle: Tages Anzeiger, (Erstellt: 12.12.2014, 18:58 Uhr)

Olma-Gast aus Festzelt gestürzt – Zeltbauer vor Gericht

 

Bei einem Besuch der Olma im Jahr 2012 hat sich ein Gast schwer verletzt – nun müssen sich zwei Personen vor einem Richter verantworten. Der Urteilsspruch ist bisher aber nicht gefallen.


Bei einem Sturz aus einem zweistöckigen Festzelt während der St. Galler Olma 2012 hat sich ein Gast schwer verletzt. Der verantwortliche Zeltbauer und ein Mitarbeiter der städtischen Baupolizei standen vor dem Einzelrichter des Kreisgerichts.

Der Richter fällte noch kein Urteil. Er will zuerst ein Expertengutachten einholen. Es soll Klarheit darüber bringen, ob die Zeltkonstruktion den Sicherheitsanforderungen genügte. Dem Gericht fehle das nötige Fachwissen, erklärte der Richter.

Der schwere Unfall ereignete sich im Oktober 2012 am zweiten Olma-Abend in einem doppelstöckigen Festzelt neben einem Restaurant in der Nähe des Olma-Areals. Das Unfallopfer hatte dort Kollegen und Kunden getroffen und ziemlich viel Alkohol getrunken.

Nach einem Toilettengang stürzte der Mann vom oberen Stock des Zelts durch eine Öffnung etwa 3 bis 3,5 Meter auf einen Asphaltplatz. Dabei erlitt er schwere Verletzungen, an denen er bis heute leidet. Er ist noch immer teilweise arbeitsunfähig.

 

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Scheiben fallen aus dem 23. Stock herunter - nichts neues

Quelle: Bild, (Erstellt: 23.04.2015, 00:04 Uhr)

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Immer wieder fallen Scheiben runter - Wie gefährlich ist der Uni-Riese wirklich?
Wie gefährlich ist der Uni-Riese wirklic
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